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Aus dem AFET

Bilanz der Bemühungen zur Verbesserung der Situation von Kindern psychisch kranker Eltern

Der AFET hat vor einiger Zeit in einem Bündnis mit vielen Kooperationspartnern aus der Kinder- und Jugendhilfe sowie dem Gesundheitswesen eine Initiative zur Verbesserung der gesetzlichen Lage von Kinder psychisch kranker Eltern gestartet.

Über den aktuellen (Still)Stand informiert der folgende Artikel.

Die Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen hat die Thematik aufgegriffen und eine Anfrage zu Hilfen für Kinder psychisch kranker Eltern an die Bundesregierung gestellt. (29.09.2016)

Die Fraktion „Die Linke“ hat am 07. April 2017 eine kleine Anfrage an die Bundesregierung zur Situation von Kindern psychisch kranker Eltern gestellt. Die Fraktion bemängelt, dass den 3,8 Millionen Kindern und Jugendlichen von Eltern mit psychischen Erkrankungen, insgesamt deutlich unzureichende Angebote im Bereich Versorgung und Prävention gemacht werden. Insbesondere wird moniert, dass es eine mangelnde Abstimmung zwischen den Leistungsbereichen und Erbringern gibt. Sie verweist darauf, dass Initiativen und Fachleute seit Jahren Verbesserungen anmahnen und fordert die Bundesregierung zum Handeln auf.
Antwort der Bundesregierung

Auch das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ hat in einem Artikel Bezug genommen auf die Initiative, die der AFET mit Kooperationspartnern gestartet hat. „Über drei Millionen Kinder wachsen mit psychisch kranken Eltern auf. Sie brauchen Hilfe, um seelischen Schaden zu verhindern. Doch dabei hat die Bundesregierung versagt“. Artikel: „In Mamas Schatten“ Ausgabe 20/2017

 

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