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AFET Bundesverband für Erziehungshilfe e. V.

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Experten erörtern Hilfen für ehemalige Heimkinder

Heimerziehung 50er/60er Jahre bleibt in der politischen Debatte
Öffentliche Anhörung im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

In einem gemeinsamen Antrag (17/6143) fordern die Fraktionen der CDU/CSU, SPD, FDP und von Bündnis 90/Die Grünen Entschädigungen für Kinder und Jugendliche, die während einer kommunalen oder kirchlichen Heimerziehung in der Bundesrepublik und der DDR zwischen 1949 und 1975 zu Opfern von Unrecht und Misshandlungen geworden sind.

Die Fraktion Die Linke brachte zum gleichen Sachverhalt einen eigenen Antrag (17/6093) mit dem Titel "Unterstützung für Opfer der Heimerziehung - Angemessene Entschädigung für ehemalige Heimkinder umsetzen" ein.

Beide Anträge waren Gegenstand einer öffentlichen Anhörung am 27. Juni 2011 im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend unter Leitung der Vorsitzenden Sibylle Laurischk  (FDP).

Entnommen: www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2011/34796095_kw24_pa_familie/index.html

Die geladenen Sachverständigen haben ihre Stellungnahmen eingebracht. Sie sind nachzulesen  auf der Homepage des Bundestages.

Dokumente

Drei der Sachverständigen arbeiten auch m AFET mit.

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