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Übersicht von Berichten zu den Hilfen zur Erziehung

Der AFET hat die ihm bekannten Berichte zu den Hilfen zur Erziehung auf Landesebene in alphabetischer Reihenfolge zusammengestellt.

Für Ihre Ergänzungen sind wir dankbar. Bitte senden Sie diese an gravelmann@afet-ev.de


Neue HzE-Daten 2016

Das Statistische Bundesamt (Destatis) hat am 10.11.2017 die neuen Daten zu den Hilfen zur Erziehung des Jahres 2016 veröffentlicht. Die Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik (AKJStat) stellt die wesentlichen Ergebnisse in einem ersten Kurzkommentar heraus.

  • Mit einer Zahl von 1.083.177 jungen Menschen, die 2016 eine Hilfe zur Erziehung in Anspruch genommen haben, sind rund 31.000 Leistungen mehr als im Vorjahr gezählt worden (+3%).
  • Schaut man sich die Veränderungen in den Leistungssegmenten an, sind Erziehungsberatungen, die rund 40% aller Hilfen zur Erziehung ausmachen, gegenüber 2015 gleich geblieben.
  • Die über den Allgemeinen Sozialen Dienst organisierten Hilfen haben um 29.500 Fälle (+5%) zugenommen – mit Unterschieden in den Leistungssegmenten:
  • Im Jahr 2016 wurden 11% mehr Fremdunterbringungen gezählt, insbesondere bei stationären Unterbringungen in Einrichtungen der Heimerziehung gem. § 34 SGB VIII (+16%). Bereits in den vergangenen Jahren ist diese Hilfeart angestiegen.
  • Demgegenüber hat sich die Inanspruchnahme ambulanter erzieherischer Hilfen wenig verändert (+1%). Hier kann hilfeartspezifisch vor allem ein Plus bei Intensiven Sozialpädagogischen Einzelbetreuungen (+20%) und Erziehungsbeistandschaften (+6%) ausgemacht werden.

Für weitere Informationen stehen die Standardtabellen zu den Hilfen zur Erziehung 2016 auf den Seiten des Statistischen Bundesamtes zur Verfügung.
Quelle: Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik


  • Baden-Württemberg: Berichtswesen Hilfen zur Erziehung

  • Die KVJS-Berichterstattung Hilfen zur Erziehung finden Sie auch hier.

KVJS-Berichterstattung - Heimbericht 2015

KVJS-Berichterstattung Hilfen zur Erziehung

Bericht Zu Entwicklungen Und Rahmenbedingungen Der Inanspruchnahme Erzieherischer Hilfen In Baden-Württemberg 2013 (3 MB)
Korrekturhinweis Bericht 2013 (37 KB)
Bericht...Inanspruchnahme Erzieherischer Hilfen...2013 Kurzfassung (349 KB)

Korrekturhinweis Kurzfassung 2013 (102 KB)

Die jährlichen Auswertungen der Hilfen  zur Erziehung finden Sie auch hier.

Tabellen HZE 2012 (136 KB)
HZ E 2012 Kerntendenzen (169 KB)
HZ E 2011 Kerntendenzen (175 KB)
HZ E 2011 Tabellen (1 MB)
HZ E 2010 Kerntendenzen (32 KB)
HZ E 2010 Tabellen (457 KB)

Erster landesweite Bericht in Baden-Württemberg  2008
Bericht Zu Entwicklungen Und Rahmenbedingungen Der Inanspruchnahme Erzieherischer Hilfen In Baden-Württemberg 2008 (2 MB)

Der Bericht bietet vielfältige Informationen zu Hilfehäufigkeiten, Angebots- und Leistungsstrukturen der Kinder- und Jugendhilfe und zu den sozialstrukturellen Gegebenheiten in den 44 Stadt- und Landkreisen. Er beschreibt die Veränderungstendenzen in der Inanspruchnahme erzieherischer Hilfen und untersucht deren Ursachen.

Bericht ... Inanspruchnahme erzieherischer Hilfen ... 2008, Kurzfassung (353 KB)

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  • Berlin: Berichtswesen Hilfen zur Erziehung

Informationen zu den HzE-Landesberichten Berlin (und weiteren HzE-Themen)

HzE-Stastik-Berlin-Brandenburg-2015-Presseerklärung

HzE-Statistik-Berlin-Brandenburg2015 

Jugendhilfe-Berlin-Brandenburg2015-Übersicht

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  • Niedersachsen: Berichtswesen Hilfen zur Erziehung

Erste Fortschreibung des Basisberichts mit den Schwerpunkten Sozialstruktur und Hilfen zur Erziehung April 2013

Das Nds. Ministerium für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration hat im April 2013 die erste Fortschreibung des Basisberichtes im Rahmen der Landesjugendhilfeplanung vorgelegt. Der thematische Schwerpunkt liegt in dem Bereich der Hilfen zur Erziehung mit fachlichen Vertiefungen für den Bereich Kinderschutz, Wirkungsorientierung u.a. Die Datengrundlage bildet die Integrierte Berichterstattung Niedersachsen (IBN).
Der Bericht steht sowohl in der Vollversion als  auch als Zusammenfassung zum Download bereit.

Jutta Decarli, Vortrag der Geschäftsführerin des AFET

4. Basisbericht mit den Schwerpunkten Sozialstruktur und Hilfen zur Erziehung (Mai 2016)

3. Basisbericht zur HzE und Sozialstruktur (November 2014)

Basisbericht zur HzE in Niedersachsen (Dez 2011)

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  • Nordrhein-Westfalen: Berichtswesen Hilfen zur Erziehung

Bericht der Hilfen zur Erziehung 2017 - Erste Ergebnisse (Datenbasis von 2015)

Bericht der Hilfen zur Erziehung 2016 - Erste Ergebnisse (Datenbasis 2014)
Bericht der Hilfen zur Erziehung 2016 - Erste Ergebnisse (Datenbasis 2014) - generelle Präsentation

Langfassung HzE-Bericht 2015 NRW – Datenbasis 2013

Bericht der Hilfen zur Erziehung, 2015 (Datenbasis 2013)

Bericht der Hilfen zur Erziehung, März 2014 (Datenbasis 2012)
In sehr kompakter Form informiert der Bericht über die wesentlichen Entwicklungen bei der Inanspruchnahme und den Ausgaben erzieherischer Hilfen.

  • Auswertung zur Inanspruchnahme und zur Klientel der erzieherischen Hilfen (Hilfeart, Alter, Geschlecht, Migrationshintergrund u.a.)
  • Ausgaben für Hilfen zur Erziehung, Eingliederungshilfen und Hilfen für junge Volljährige

Herausgeber: LWL-Landesjugendamt Westfalen, LVR-Landesjugendamt Rheinland, Arbeitsstelle für Kinder- und Jugendhilfestatistik
Autoren: Agathe Tabel, Sandra Fendrich, Dr. Jens Pothmann
März 2014, HzE Berichte, 32 Seiten

Bericht der Hilfen zur Erziehung in 2013 (Datenbasis 2011)
Herausgegeben von Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik Forschungsverbund Deutsches Jugendinstitut/Universität Dortmund
LWL-Landesjugendamt Westfalen
LVR-Landesjugendamt Rheinland

Inanspruchnahme von Hilfen zur Erziehung in Nordrhein-Westfalen zwischen fachlichen Herausforderungen und regionaler Disparität
HzE-Bericht 2012

Sandra Fendrich, Jens Pothmann, Agathe Tabel Datenbasis 2010 (veröffentlicht 2012)

Inanspruchnahme von Hilfen zur Erziehung in Nordrhein-Westfalen zwischen fachlichen Herausforderungen und regionaler Disparität
HzE-Bericht 2011
Sandra Fendrich, Jens Pothmann, Agathe Wilk Datenbasis 2009

HzE-Bericht 2011

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  • Rheinland-Pfalz: Berichtswesen Hilfen zur Erziehung 

Im regelmäßigen Abstand von drei Jahren erscheint der „Landesbericht Hilfen zur Erziehung in Rheinland-Pfalz“.

1.Landesbericht "Hilfen zur Erziehung in RLP" 2002
2. Landesbericht "Hilfen zur Erziehung in RLP" 2005
3. Landesbericht "Hilfen zur Erziehung in RLP" - 2008 Teil 1
3. Landesbericht "Hilfen zur Erziehung in RLP" - 2008 Teil 2
Zusammenfassung  des 3. Landesberichts "Hilfen zur Erziehung  in RLP".
4. Landesbericht "Hilfen zur Erziehung" - 2011 (veröffentlicht Juli 2013)

Jährlich erstellt das ism e.V. im Rahmen des Projektes einen kommentierten Bericht zur Inanspruchnahme von Hilfen zur Erziehung vor dem Hintergrund ausgewählter sozio- und infrastruktureller Einflussfaktoren. Die Profile für die Berichtsjahre 2010 und 2011 für das Land Rheinland-Pfalz können Sie hier herunterladen: 
Profil-RLP-2010
Profil-RLP 2011
Profil-RLP 2012
Profil-RLP 2013

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  • Saarland: Berichtswesen Hilfen zur Erziehung 

Erster Landesbericht über die Hilfen zur Erziehung im Saarland (Nov. 2012)

Das Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz e.V. hat im Auftrag des Landkreistages Saarland gemeinsam mit den saarländischen Jugendämtern die Entwicklung der verschiedenen Hilfearten im Bereich der Hilfen zur Erziehung erhoben. Der erste Landesbericht für die HzE bezieht sich auf das Berichtsjahr 2010. Das Projekt der Integrierten Berichterstattung wird mindestens bis 2015 fortgeführt. „Zum Nutzen des Projektes gehört, dass die vorliegenden Daten zudem einen Vergleich mit anderen Bundesländern, die vergleichbare Wege des integrierten Berichtswesens gehen, erlauben. Es ist für die Landkreise und den Regionalverband Saarbrücken enorm wichtig, Informationen darüber zu erhalten, wo sie im Vergleich zu anderen stehen, welche Weichen gestellt werden können und auf welche gesellschaftlichen Entwicklungen Sie keinen Einfluss haben“, führt der Vorsitzende des Landkreistages aus.
Auf 290 Seiten enthält der Bericht umfassende Einblicke in alle relevanten Bereiche.

1.Landesbericht

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  • Lokale Berichte zu den Hilfen zur Erziehung

Nicht nur auf Landesebene, sondern auch in diversen Städten und Landkreisen werden Berichte zu den Hilfen zur Erziehung erstellt (z.B. Kiel, Osnabrück, Hannover, Landkreis Konstanz, Ludwigshafen, Münster, Lahn-Dill-Kreis….)

Exemplarisch an dieser Stelle die Veröffentlichungen der Stadt Leipzig:
Hilfen zur Erziehung - Amt für Jugend, Familie und Bildung

Statistik Hilfen zur Erziehung 2015
Statistik Hilfen zur Erziehung 2014
Statistik Hilfen zur Erziehung 2013
Statistik Hilfen zur Erziehung 2012

Kapazitätsauslastung 2014
Kapazitätsauslastung Hilfen zur Erziehung 2013
Kapazitätsauslastung Hilfen zur Erziehung 2012

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  • Monitor Hilfen zur Erziehung

Die Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik hat erstmals den Monitor Hilfen zur Erziehung 2012 vorgelegt. Mit dieser ersten Ausgabe soll ein Beitrag geleistet werden, das empirische Wissen zu den Hilfen zur Erziehung zu erhöhen. Durch Analysen zum aktuellen Stand sowie zu Entwicklungen zu den Hilfen zur Erziehung im gesamten Bundesgebiet soll die notwendige Wissensbasis zum Arbeitsfeld für eine Bestandsaufnahme und eine Weiterentwicklung verbreitert werden. In diesem Sinne richtet sich der vorgelegte Monitor Hilfen zur Erziehung gleichermaßen an Praxis, Politik und Wissenschaft.

Der Monitor Hilfen zur Erziehung stellt einen zusätzlichen Verwendungszusammenhang der bei freien und öffentlichen Trägern erhobenen Daten der amtlichen Kinder- und Jugendhilfestatistik dar. Der damit initiierte Transfer der Ergebnisse zurück in die Praxis wird sich unserer Einschätzung nach nicht zuletzt auch positiv auf die Qualität der Daten zu den Hilfen zur Erziehung auswirken.

Die Homepage zum Monitor Hilfen zur Erziehung wird derzeit mit Blick auf die Daten des Jahres 2016 aktualisiert.

Der "Monitor Hilfen zur Erziehung" der Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik (AKJstat) erscheint seit 2012. Die Ausgaben können hier heruntergeladen werden.


Die vierte Ausgabe des "Monitor Hilfen zur Erziehung" 2016 (Datenbasis 2014) der AKJstat ist im September 2016 erschienen. Themenschwerpunkte sind: Personal, Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge und junge Volljährige.

Die dritte Ausgabe des "Monitor Hilfen zur Erziehung" 2015 (Datenbasis 2013)  der AKJStat liegt vor.


Die zweite Ausgabe des "Monitor Hilfen zur Erziehung 2014" der Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik liegt vor. Er beinhaltet Analysen zum aktuellen Stand und zu Entwicklungen im Feld der Hilfen zur Erziehung sowie den angrenzenden Leistungen und Maßnahmen der Kinder- und Jugendhilfe.

Anknüpfend an den ersten Bericht gibt es Darstellungen und Analysen

  • zur Inanspruchnahme von Leistungen
  • zu den Lebenslagen der Hilfen in Anspruch nehmenden Familien
  • zu den regionalen Unterschieden.

Neu sind Fragen nach

  • den Gründen für eine Hilfe zur Erziehung
  • nach unterschiedlichen Konstellationen im Rahmen der Inobhutnahmen sowie
  • zu den erstmalig erhobenen Gefährdungseinschätzungen der Jugendämter nach § 8a SGB VIII.

Der Monitor Hilfen zur Erziehung 2014 steht zum Download zur Verfügung. 


Sandra Fendrich, Jens Pothmann, Agathe Tabel

Die Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik (AKJSt) legt erstmals einen Monitor vor, in dem die Inanspruchnahme der Hilfen zur Erziehung und die finanziellen Aufwendungen für diesen Bereich sowie die Eingliederungshilfen nach §35a im Fokus stehen. Die Studie ist von der Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik (AKJSt) im Forschungsverbund mit der Deutschen Jugend Institut und der Technischen Universität Dortmund erstellt worden. Das Bundesministerium für Frauen, Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat durch finanzielle Förderung zu den Ergebnissen beigetragen. Der Staatssekretär im BMFSFJ Herr Lutz Stroppe leitet die Studie mit einem Vorwort ein:

„Das Arbeitsfeld der Hilfen zur Erziehung ist heute größer und vielfältiger als je zuvor. Bei Bedarf und im Krisenfall kann die Kinder- und Jugendhilfe die Erziehung in der Familie unterstützen, ergänzen oder auch – wenn es erforderlich ist – durch Pflegefamilien, Heime oder betreute Wohnformen ersetzen. Gerade durch ihr ausdifferenziertes Spektrum von Angeboten und Interventionsmöglichkeiten haben sich die Hilfen zur Erziehung bewährt. Hilfen zur Erziehung sind soziale Dienstleistungen; sie erlauben und fordern Partizipation und bieten gleichzeitig dem Staat die Grundlage für die Wahrnehmung seines Wächteramts. Die rechtlichen Grundlagen, die sozialpädagogischen Settings und nicht zuletzt die plurale Trägerlandschaft machen die Hilfen zur Erziehung zu einem unverzichtbaren Beitrag für das Aufwachsen junger Menschen in öffentlicher und privater Verantwortung. Um im Feld der Hilfen zur Erziehung den fachlichen Überblick zu behalten und Änderungsbedarfe identifizieren zu können, bedarf es der kontinuierlichen Erhebung von Daten, die fachkundig analysiert und praxisgerecht aufbereitet werden müssen. Zu diesem Zweck legt die Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik (AKJStat) den „Monitor Hilfen zur Erziehung“ vor. Die erste Ausgabe des Monitors stellt u.a. die Inanspruchnahme von Hilfen zur Erziehung und die finanziellen Aufwendungen dafür dar. Auch die Eingliederungshilfen bei einer (drohenden) seelischen Behinderung sind Thema. Basierend auf den Ergebnissen der amtlichen Kinder- und Jugendhilfestatistik nimmt der Monitor die verschiedenen Dimensionen sozialer Differenzierung in den Blick: Alter und Geschlecht der jungen Menschen, Lebenslagen der Familien, regionale und kommunale Unterschiede. Eine fachwissenschaftliche Kommentierung hilft, die Daten einzuordnen. Der Monitor Hilfen zur Erziehung ist ein Angebot an Praxis, Politik und Wissenschaft und regt dazu an, die empirischen Daten, über die wir verfügen, intensiver zu nutzen. Weil der Monitor das Arbeitsfeld sichtbar macht und in einen Fokus rückt, bin ich davon überzeugt, dass er dazu beitragen wird, Entwicklungen besser zu verstehen, gegenwärtige Herausforderungen einzuschätzen und Entscheidungen für die Zukunft zu treffen. Allen Leserinnen und Lesern wünsche ich interessante Anregungen bei der Lektüre.“

"Monitor Hilfen zur Erziehung 2012" ist zum downloaden ins Netz gestellt.  

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  • Interkommunale Vergleichsringe (IKO-Netzwerke)

Vergleich der HzE-Leistungen der Großstadtjugendämter (2013)

Wer (und was) steuert die Hilfen zur Erziehung?  Erfahrungen aus 10 Jahren IKO-Netzwerken (2011, Prof. Christian Schrapper)

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