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AFET Bundesverband für Erziehungshilfe e. V.

Satzungsgemäße Aufgaben Aktuelle Themen Sitzungen Mitglieder

Fachbeirat

Gemäß § 14 Abs. 3 der AFET-Satzung hat der AFET-Fachbeirat die Aufgabe, den AFET-Vorstand zu wichtigen Fachthemen zu beraten und ihm Vorschläge zu deren Weiterentwicklung innerhalb des Verbandes zu unterbreiten.
Durch eine hohe Identifikation der Mitglieder des AFET-Fachbeirats mit dem Verband wird die Verankerung des AFET in unterschiedlichen fachlichen Disziplinen und den Regionen Deutschlands angestrebt. Durch Mitwirkung einzelner Mitglieder des AFET-Fachbeirats in Unterausschüssen wird zudem eine stärkere Vernetzung der Gremien des Verbandes untereinander erzielt.
Diese Struktur birgt die Chance sowohl einer guten thematischen Arbeit als auch einer hohen fachlichen Attraktivität für die Mitglieder des AFET-Fachbeirats.

Satzungsgemäße Aufgaben

§ 14     Der Fachbeirat

(1)    Der Fachbeirat ist ein ständiges Gremium und besteht aus bis zu 50 Personen. Diese werden vom Gesamtvorstand im Benehmen mit dem/der Geschäftsführer/in in der Regel auf die Dauer von 4 Jahren berufen. Wiederberufung ist möglich.
(2)    Der Fachbeirat tritt mindestens einmal jährlich zusammen und wird vom 1. Vorsitzenden mit einer Frist von 4 Wochen einberufen.
(3)    Der Fachbeirat hat die Aufgabe, zu wichtigen Fachthemen zu beraten. Insbesondere

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Aktuelle Themen

Schwerpunktthema der AFET-Fachbeiratssitzung Oktober 2011

Sexuelle Gewalt in Institutionen / Diskussion sexualpädagogischer Konzepte

Angeregt durch die Studie des DJI zur sexuellen Gewalt bei Mädchen und Jungen in Institutionen hat auch der AFET-Fachbeirat sich mit diesem Problemfeld befasst. Nach einer Präsentation der wesentlichen Studienergebnisse sollte über einen Input von Frau Bruns-Bachmann, die als Referentin im Bereich der Sexualpädagogik tätig ist, ein anderer Fokus auf die Problematik genommen werden.

Wie kann es gelingen die Kinder in den Einrichtungen und die pädagogischen Fachkräfte zu einem - trotz der Diskussion über sex. Gewalt - angemessenen Umgang mit Sexualität zu kommen?

Sexualität als solches ist in der Kindheit und vor allem der Pubertät von erheblicher Bedeutung. Die PädagogInnen in den Einrichtungen müssen sich diesem Thema stellen und für die Kinder und Jugendlichen AnsprechpartnerInnen sein. Gleichzeitig herrscht - verstärkt durch die Debatte über sexuelle Gewalt - eine große Verunsicherung und eine starke Zurückhaltung bei diesem ohnehin für die meisten Menschen nicht einfach anzusprechendem Thema. Darüber hinaus sind gerade Kinder/Jugendliche in den Einrichtungen der Erziehungshilfe vielfach mit problematischen Erfahrungen sexueller Gewalt konfrontiert (gewesen). Daraus resultierend ist der Umgang der Kinder/Jugendlichen mit Sexualität oft (sehr) problematisch. Die Gewalt der HZE-Kinder/Jugendlichen untereinander ist erschreckend groß. Über 40% der Kinder und Jugendlichen in Heimen berichten von sexueller Gewalt untereinander (Verdachtsfälle in den letzten 3 Jahren).

Diese Gemengelage macht oft ratlos. Dazu kommen Fragen der Aufsichtspflicht, der Nähe-Distanz-Problematik, der unberechtigten Verdächtigungen gegen PädagogInnen etc.

Die engagierten Beiträge im FBR zeigte, wie groß der Diskussionsbedarf ist, wenn es darum geht, beim Thema Sexualität zu einer angemessene Form pädagogischer Interventionen zu kommen. Ein Mitglied brachte es mit folgender zugespitzter Formulierung auf den Punkt:

„Wie soll ich mit einem 13jährigem Mädchen, das aussieht wie eine 16jährige und auf dem Entwicklungsstand einer 10 Jährigen ist, umgehen, wenn diese auf einen 16 Jahre altem Jungen trifft, der von seinen sexuellen Bedürfnissen zwar einem 16jährigen gleicht, aber einen deutlich darunter liegende Stand bei der Persönlichkeitsentwicklung aufzeigt?“

Eine Herangehensweisen mit den gängigen sexualpädagogischen Konzepten- das wurde auch bei dem Input der Referentin deutlich - scheint jedenfalls wenig geeignet.  

Die geplante Fortbildungsoffensive, die auf Initiative des RT sexueller Missbrauch initiiert wurde, kann hilfreich sein. Anträge sind unter http://www.dgfpi.de/ möglich.

Themen der Erziehungshilfe

Die Vielfalt der in der Erziehungshilfe relevanten Themen wurde in der offenen Debatte und in den Beiträgen der AFET-ReferentInnen deutlich. Die Fachausschussthemen Fachleistungsstunden, ambulante Erziehungshilfen, Rahmenverträge, Fachkräftesituation, Wirkungsmessung und Wirkungsorientierung spielten ebenso eine Rolle, wie die Themenfelder unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, das Bundeskinderschutzgesetz und die Heimerziehung 50/60er Jahre. Diskutiert wurden zudem die vor Ort relevanten Ereignisse, Erfahrungen, Neuerungen…Zur Sprache kam z.B.  die Belegungssituation ebenso wie der Aspekt der Ombudsschaften, das sog. „A-Länderpapier“ wie die Auswirkungen des Kostendrucks, die ersten Erfahrungen und Konsequenzen aus dem neuen Vormundschaftsgesetz und die Pflegekinderhilfe.


 Fachbeiratssitzung des AFET / April 2011

(Offene) Fragen, Debatten und Informationen 

Fachkräftemangel

Die Beiträge sowie die Einschätzungen die geäußert werden, sind vielfältig und variieren stark.

Die vielfältigen Anregungen und Diskussionspunkte nehmen die AFET-Fachausschüsse mit und lassen sie in ihre Arbeit einfließen.

FamFG – Auswirkungen auf die Verfahren zur Kindeswohlgefährdung

Seit einem Jahr ist das neue FamFG in Kraft (Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit). Ein Grund für den AFET nachzuhaken, inwieweit das neue Gesetz zu Veränderungen in Bezug auf Verfahren bei Kindeswohlgefährdung geführt hat. Ist die intendierte Kooperation zwischen der Jugendhilfe mit den Familienrichtern zustande gekommen? Wie ist der Stand in der Bundesrepublik? Gibt es generalisierbare Erfahrungen oder gestaltet sich die Umsetzung vor Ort jeweils anders?

Der Austausch brachte eher ernüchternde Ergebnisse. Es wurde von den Anwesenden konstatiert, dass die Initiativen für eine Kooperation ausschließlich von Seiten der Jugendhilfe ausgehen. Die Resonanz der Richter auf diese Kooperationsangebote sei zudem gering. Zwar gäbe es engagierte Einzelpersonen in der Richterschaft, aber ein grundsätzlich anderer Umgang mit der Jugendhilfe seit Einführung des FamFG sei kaum feststellbar. Die Jugendhilfe ihrerseits verhalte sich zu zurückhaltend in den anstehenden Verfahren zur Kindeswohlgefährdung. Ein selbstbewusst(er)es Auftreten sei nötig. Ein Richter sei es gewohnt, fordernden und sich positionierenden Personen (Anwälten, Staatsanwälten etc.) gegenüberzustehen. Diese Rolle müsse die Jugendhilfe erst erlernen. Gegebenenfalls muss die Jugendhilfe Beweisanträge stellen, auch wenn dies zu Kostenbescheiden für die Jugendämter führen kann. Ein Problem sei, dass die Jugendhilfe diskursives Aushandeln gewohnt ist; sie muss lernen sich klarer zu positionieren und Beteiligung einfordern. Die Richterschaft hingegen hat eine klare (Einzel)-Entscheidung zu treffen. Für die richterliche Entscheidung wird Unterstützung durch die Jugendhilfe gewünscht, jedoch im Sinne von Entscheidungshilfe, nicht im Sinne von Mitbestimmung. Die richterliche Unabhängigkeit ist ein zentraler Wert, der in der Ausbildung, im Alltag und im Selbstverständnis eines Richters einen zentralen Stellenwert einnimmt. Zudem können Richter mit „übergeordneten“ Gremien (etwa einer AG mit der Jugendhilfe) „wenig anfangen“, da sie es gewohnt sind, einzelfallabhängig zu agieren.

Die Verfahren bei Kindeswohlgefährdung liegen zudem „quer“ zu allen anderen Verfahren, da die Richter Informationen erfragen und erforschen müssen, während sie sonst nur auf gestellte, schriftliche Anträge reagieren müssen/dürfen. Dies erfordere eine Verhaltens- und Sichtänderung der Richter. Dies gestaltet sich nicht immer einfach, zumal die Verfahren zur Kindeswohlgefährdung nur einen kleinen Bruchteil der sonstigen FamFG-Verfahren ausmachen.

Grundsätzlich besteht die Hoffnung (und erste Anzeichen sind auch erkennbar), dass das FamFG letztlich zu positiven Veränderungen in der Kooperation führt.

Hingewiesen sei an dieser Stelle auf einige Veröffentlichungen:

Junge kriminelle Flüchtlinge

In Berlin und Hamburg ist die Jugendhilfe mit Kinder/Jugendlichen/jungen Erwachsenen konfrontiert, die gezielt von ihren Eltern oder kriminellen Clans in die Städte geschickt werden, sich dort als Kinder/Jugendliche ausgeben und an die Jugendhilfe wenden. Die Situation wird genutzt, um Straftaten zu begehen.
Die Altersfeststellung gestaltet sich schwierig. In einem Clearingverfahren (Inaugenscheinnahme sowie Gespräch mit Dolmetscherbegleitung) wird ein Eindruck gewonnen, ob die Altersangaben stimmig sind. Zum Teil werden Zahnuntersuchungen und ärztliche Untersuchungen veranlasst. Röntgenaufnahmen sind nicht ohne weiteres möglich (diese Maßnahme wird von der Justiz bei einem Strafverfahren eingesetzt).
In Berlin sind einige jugendliche Flüchtlinge beim Drogendealen festgenommen worden, was zu großen medialen Schlagzeilen führte und zu Reaktionen der Politik. Letztlich stellte sich heraus, dass die gemachten Altersangaben um bis zu 10 Jahre differierten. Somit waren diese „Kinder“, die sich an die Jugendhilfe gewandt hatten, ohne deren Hilfssystem tatsächlich als Hilfe suchende junge Menschen für sich in Anspruch nehmen zu wollen, junge Erwachsene. Es handelt sich zwar um eine kleine Gruppe unter der zunehmenden Anzahl Hilfe suchender minderjähriger Kinder/Jugendlicher, aber auf diese Problematik muss eine Reaktion erfolgen. Doch wie kann die Jugendhilfe auf derartige Fälle reagieren?

Die Jugendhilfe muss eine Lösung (mit)erarbeiten. Kein leichtes Unterfangen, aber „die Jugendhilfe wurde immer wieder vor neue und schwierige Herausforderungen gestellt, die sie zu meistern gelernt hat!“ (Zitat eines Teilnehmers). Wie dies in diesen speziellen Fällen gelingen kann, ist noch nicht absehbar. Das Bundesland Berlin ist mit der Problematik in verschiedenen Arbeitsgruppen befasst. Auf die Ergebnisse darf man gespannt sein.

Zur Information zum Thema junge Flüchtlinge: Homepage des Bundesfachverbandes Unbegleitete Minderjähriger Flüchtlinge: www.b-umf.de

EDV-Erfassung contra Pädagogik? Oder zwei zusammengehörige Komponenten?

Das Interesse, über die teuren Angebote der Hilfen zur Erziehung detailliertere Informationen zu erhalten, ist ein legitimes Anliegen der BürgerInnen sowie der PolitikerInnen. Das ist gerade angesichts der knappen Haushaltskassen unbestritten. Ein Versuch, diesem Bedürfnis zu entsprechen, sind diverse computergestützte Systeme, mit deren Hilfen die Prozesse überschaubar und nachvollziehbar gemacht werden sollen. Immer mehr Städte greifen auf derartige Programme zurück. Auch in den Studiengängen (so etwa an der Fachhochschule Münster) werden die Studierenden darauf vorbereitet.

Wie ist mit dem Bedürfnis nach Transparenz umzugehen? Wie kann die Erziehungshilfe dem entsprechen? Sind die EDV-Programme dazu geeignet? Schaden sie den pädagogischen Ansätzen? Diese Fragen wurden kontrovers diskutiert.
Als Argumente gegen einen (zunehmenden) EDV-Einsatz wurden genannt:

Für die (verstärkte) EDV-Nutzung wurde eingebracht:

Das Thema soll durch den AFET weiter verfolgt werden. Ggfs. werden diese Fragestellungen auch im AFET-Vorstand aufgegriffen und vertieft.

Spannende Inhalte prägten die 1. Fachbeiratssitzung in 2010

Austausch
Interessant und anregend waren wie immer die sehr vielfältigen Beiträge der Fachbeiratsmitglieder zu Themen, die in Ihrem Umfeld relevant sind.
Das Spektrum der Beiträge reichte u.a. von den Frühen Hilfen, über Unterbringung in geschlossenen Einrichtungen, Individualpädagogischen Maßnahmen, dem Thema Ehrenamt/Fachkräfte bis hin zu U-Haftvermeidung. Weiterhin ging es z.B. um die Leistungs- Entgelt- und Qualitätsvereinbarungen, die Kooperation von Jugendämtern und freien Trägern, die Haushaltskonsolidierungen in ihren Auswirkungen auf die Jugendhilfe sowie die Unterbringung behinderter Kinder in Pflegefamilien. Das Kinderschutzgesetz, das FamFG und Ombudsstellen u.v.a.m. waren darüber hinaus Themen der Sitzung.

„Große Lösung“
In der 1. Fachbeiratssitzung dieses Jahres wurde inhaltlich das Thema „Große Lösung“ intensiver behandelt.
Hinter der Überschrift „Große Lösung“ verbirgt sich das Anliegen, behinderten Kindern und Jugendlichen im Sinne der Inklusion eine gleichberechtigte Teilhabe an allen sozialen, kulturellen und materiellen Möglichkeiten der Gesellschaft zu eröffnen.
Zurzeit werden behinderte Kinder, Jugendliche und ihre Eltern von den Sozialhilfeträgern im Rahmen des SGB XII versorgt und sind nicht -wie alle anderen Kinder/Jugendlichen- dem SGB VIII zugeordnet. Lediglich Kinder/Jugendliche mit seelischer Behinderung fallen gemäß § 35a in die Zuständigkeit der Jugendhilfe. Dabei gab und gibt es immer wieder Probleme an den Schnittstellen, insbesondere bei der Abgrenzung von „seelischer Behinderung“ und „erzieherischem Bedarf“ sowie Finanzierungsfragen.

Die generelle Zuständigkeit der Jugendhilfe für alle Kinder/Jugendlichen (auch die körperlich und geistig Behinderten) ist durch die UN-Behindertenrechtskonvention (wieder) auf die politische Agenda gesetzt worden und wird zur Zeit auf verschiedenen politischen Ebenen diskutiert. Ebenso gibt es in der Verbändelandschaft zunehmende Aktivitäten. Auch der AFET wird sich in die Diskussion einschalten.

Fachvortrag
Frau Permien vom Deutschen Jugendinstitut (DJI) referierte zur Thematik, stellte kritische Punkte einer „Großen Lösung“ ebenso dar wie positive Auswirkungen. Ihr Beitrag stieß auf großes Interesse und wird ebenso wie die Diskussionsbeiträge der Fachbeiratsmitglieder in die Arbeit der AFET-AG „Große Lösung“ einfließen, die auf Initiative des AFET-Vorstandes zum Jahresanfang gegründet worden ist.

Den Beitrag von Frau Permien vom DJI finden Sie hier zum downloaden.


In der AFET-Fachbeiratssitzung am 03/04.12.2009 in Hannover wurde u. a. Folgendes diskutiert:

Wirkfaktoren für gelingende Hilfeprozesse
Mit dem Bundesmodellprogramm „Wirkungsorientierte Jugendhilfe“ hat sich der AFET bereits auseinandergesetzt. Im Fachbeirat wurde die Thematik weiter verfolgt. Herr Polutta, Mitwirkender an dem Projekt, seinerzeit Uni Bielefeld, informierte die Mitglieder des Fachbeirates über die Studie „Wirkfaktoren für gelingende Hilfsprozesse“. Die Erkenntnisse der Forschung sollten offensiv von den Einrichtungen und den Fachkräften der Erziehungshilfe genutzt werden, um deutlich zu machen, dass die Erziehungshilfe mit ihren bisher angewandten Methoden bereits positive Wirkungen erzielt. Dabei sollte herausgestellt werden, wie diese Wirkungen erzielt werden und welche Wirkfaktoren besonders relevant sind. Es gilt, diese Prozesse (insbesondere Partizipation der Kinder und Jugendlichen am Hilfeplanprozess, Freiwilligkeit, planvolle Kooperation der beteiligten Personen und Einrichtungen, enge Absprachen der Beteiligten am Hilfeprozess) zu optimieren, um die Hilfeangebote noch erfolgreicher gestalten zu können. Weniger erfolgreiche Strategien, etwa ein Bonus-Malus-System, sollten entsprechend benannt werden, damit sinnvollere Herangehensweisen in den Vordergrund gerückt werden können.
Hier finden Sie die Ergebnisse der Evaluation des Bundesmodellprogramms Wirkungsorientierte Jugendhilfe der Universität Bielefeld

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Sitzungen

Termine 2012 (geplant):
22./23.03.2012 NN
18./19.10.2012 NN

Kontakt in der Geschäftsstelle
Der Fachbeirat wird persönlich betreut und begleitet von Reinhold Gravelmann, Referent in der Geschäftsstelle.
Bei Fragen oder wichtigen Informationen für den Verband erreichen Sie diesen unter Tel. 0511/35 39 91-46; gravelmann@afet-ev.de

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Mitglieder

Beck, Dr. Norbert
Bereichsleiter
Überregionales Beratungs- und Behandlungszentrum St. Joseph
Wilhelm-Dahl-Straße 19
97082 Würzburg
Tel.: 09 31/4 19 04 30
Fax: 09 31/41 64 35
Email: beck.norbert@skf-wue.de
http://www.skf-wue.de

Becker, Wolfram
Jugendamtsleiter
Stadt Wetzlar
Jugendamt
Ernst-Leitz-Str. 30
35578 Wetzlar
Tel.: 06441/99-51 10
Fax: 06441/99 51 04
Email: wolfram-becker@wetzlar.de
http://www.wetzlar.de

Blumenberg, Dr. Franz-Jürgen
Praxisberatung, Coaching
Rosenau 4
79104 Freiburg
Tel. 07 61/3 20 11
Email: blumenberg@web.de

Bourgett, Volker
Einrichtungsleiter
Diakonisches Werk a. d. Saar
Jugendhilfeverbund
Rembrandtstr. 17 - 19
66540 Neunkirchen-Wiebelskirchen
Tel.: 0 68 21/95 63 00
Fax: 0 68 21/95 63 03
Email: jhv@dwsaar.de
http://www.dwsaar.de

Braun, Prof. Dieter
Hochschullehrer
Kürstr. 30
73666 Hohengehren
Tel.: 07153/4 83 79
Fax: 07153/94 12 00
Email: coaching@prof-dieter-braun.de

Deuerlein, Dr. Monika
Geschäftsführerin
LVkE Landesverband kath. Einrichtungen und Dienste der Erziehungshilfen e. V.
Lessingstr. 1
80336 München
Tel.: 089/5 44 97-148
Fax: 089/5 44 97-187
Email: lvke.m.deuerlein@caritas-bayern.de
www.lvbayern.caritas.de/

Finger, Fritz
Leiter
AWO Perspektiven gGmbH
Borsigallee 19
60388 Frankfurt
Tel.: 069/4 20 09-240
Fax: 069/4 20 09-19240
Email: f-finger@awo-hessensued.de
http://www.awo-hessensued.de

Förster, Dr. Heike
Abteilungsleiterin
Stadt Leipzig
Jugendamt
Abt. Fachkoordination u. –beratung/Jugendhilfeplanung
Naumburger Str. 26
04229 Leipzig
Tel. 0341 123-4641
Fax: 0341 123-4484
Email: heike.foerster@leipzig.de
http://www.leipzig.de/jugendamt/

Griese, Claudia
St. Elisabeth-Verein e. V.
Kinder- und Jugendhilfe Thüringen e. V.
Leimbacherstr. 53
36433 Bad Salzungen
Tel. 03695/ 55 47-13
Fax: 03695/55 47 10
Email: c.griese@elisabeth-verein.de
http://www.elisabeth-verein.de

Gumbert,Dagmar
Lehrerin
Berufs- und Fachverband Heilpädagogik (BHP) e. V.
Bundesgeschäftsstelle
Michaelkirchstr. 17/18
10179 Berlin
Tel. 030/40 60 50-60
Fax: 030/40 60 50-69
Email: dagmar.gumbert@bhponline.de
http://www.bhponline.de

Hartwig, Prof. Dr. Luise
Professorin
Fachhochschule Münster
FB Sozialwesen
Hüfferstr. 27
48149 Münster
0251/83-6 58 03
Email: hartwig@fh-muenster.de
https://www.fh-muenster.de/

Jost, Prof. Dr. Annemarie
Professorin
Fachhochschule Lausitz
Fachbereich Sozialwesen
Lipezker Str. 47
03048 Cottbus
Tel.: 0355/58 18-419 oder -400
Fax: 0355/58 18 409
Email: ajost@hs-lausitz.de
http://www.hs-lausitz.de

Kaiser, Karina
LAGUS Mecklenburg Vorpommern
Abt. Jugend und Familie
Dez. 204 - Fachbereich 2041 Familienförderung, Kinderschutz
Neustrelitzer Str. 120
17033 Neubrandenburg
Tel. 0395 380 33 35
karina.kaiser@lagus.mv-regierung.de
http://www.lagus.mv-regierung.de

Kappeler, Prof. Dr. Manfred
Professor i. R.
Belziger Str. 38
10823 Berlin
Tel.: 030/7 84 89 12
Email: drkappeler@arcor.de

Kauermann-Walter, Jacqueline
Referentin
Sozialdienst kath. Frauen-Zentrale e. V.
Agnes-Neuhaus-Str. 5
44135 Dortmund
Tel.: 0231/55 70 26-38
Fax: 0231/55 70 26-60
Email: kauermann@skf-zentrale.de
http://www.skf-zentrale.d

Klefenz, Karl
Geschäftsbereichsleiter
St. Elisabeth-Verein e. V.
Intensiv betreutes Wohnen
Hermann-Jacobsohn-Weg  2
35039 Marburg
Tel. 06421/18 08-47
Fax: 06421 1808-40
Email: k.klefenz@elisabeth-verein.de
http://www.elisabeth-verein.de

Klose Reinhard
Sachgebietsleiter
Stadt Hannover
Fachbereich Jugend und Familie
Kommunaler Sozialdienst
Ihmeplatz 5
30449 Hannover
Tel. 0511/16 84 59 53
Email: reinhard.klose@hannover-stadt.de
www.hannover.de

Kolb, Ursula
stv. Amtsleiterin
Sozial- und Jugendamt der Stadt Freiburg
Abt. 6 Allgemeiner Sozialdienst
Kaiser-Joseph-Str. 143
79098 Freiburg
Tel.: 0761/2 01-39 00
Fax: 07 61/2 01 35 93
Email: ursula.kolb@stadt.freiburg.de
http://www.freiburg.de

Landua, Kerstin
Projektleiterin
Deutsches Institut für Urbanistik GmbH
Arbeitsgruppe Fachtagungen Jugendhilfe
Zimmerstr. 13-15
10969 Berlin
http://www.fachtagungen-jugendhilfe.de/

 
Lehmkuhl, Matthias
Referatsleiter erzieherische Hilfen
Landschaftsverband Westfalen-Lippe
Landesjugendamt
Warendorfer Str. 25
48133 Münster
Tel.: 0251/5 91-36 35
Fax: 0251/5 91-65 11
Email: matthias.lehmkuhl@lwl.org
http://www.lwl.org/LWL/Jugend/Landesjugendamt/LJA

Mari, Carlos
Geschäftsführer
Jugendhilfswerk Freiburg e.V.
Geschäftsführung
Hellige Straße 2
79100 Freiburg
Tel.: 0761/40 12 99-0
Fax: 0761/40 12 99-20
Email: geschaeftsfuehrung@jugendhilfswerk.de
http://www.jugendhilfswerk.de/

Mittag, Helga
Geschäftsführerin
Kinder- und Jugendhilfeverbund gGmbH (KJHV)
Berlin-Brandenburg
Siegfriedstr. 204c
10365 Berlin
Tel.: 030-61 39 07-0
Fax: 030/61 39 07-10
Email: h.mittag@kjhv.de
http://www.kjhv.de/

 

Mund, Dr. Petra
Referentin
Deutscher Verein
Arbeitsfeld II Kinder, Jugend, Familie
und Gleichstellung
Michaelkirchstr. 17/18
10179 Berlin
Tel.: 030/6 29 80 - 215
Fax: 030/ 6 29 80 - 150
Email: mund@deutscher-verein.de
http://www.deutscher-verein.de

Ollinger, Ernst R.
Referatsleiter
Ministerium für Arbeit, Familie, Prävention, Soziales und Sport
Stabsstelle Chancen für Kinder
Franz-Josef-Röder-Str. 23
66119  Saarbrücken
Tel.: 06 81/5 01 45 38
Fax: 0681/5 01 7911
Email: e.ollinger@arbeit.saarland.de
http://www.saarland.de

Pflaum, Sabine
Einrichtungsleitung
CJD Nienburg
Zeisigweg 2
31582 Nienburg
Email: sabine.pflaum@cjd.de
http://www.cjd-jugenddorf-nienburg.de

Projahn, Dr. Ute
LVR Jugendhilfe Rheinland
Wohngruppen Euskirchen
Veybachstr. 33
53879 Euskirchen
Tel.: 02251 5060344
Fax: 0221 82842417
Email: Ute.Projahn@lvr.de
http://www.jugendhilfe-rheinland.lvr.de/euskirchen/

Ritzau, Manfred
Verbundgeschäftsführer
Internationaler Bund
Verbund  Berlin
Aroser Allee 76
13407 Berlin
Tel.: 030/40 99 96-11
Fax: 030/40 99 96-79
Email: Manfred.Ritzau@internationaler-bund.de
http://www.internationaler-bund.de

Rohloff, Jaqueline
Leitung Bereich Fort- und Weiterbildung
Bundeskonferenz für Erziehungsberatung (bke) e. V.
Herrnstr. 53
90763 Fürth
Tel.: 0911 9771412
Fax: 0911745497
Email: rohloff@bke.de
http://www.bke.de

Schemenau, Gerhard
Geschäftsführer
Gemeinnützige Schottener Reha-Einrichtungen GmbH
Vogelsbergstr. 212
63679 Schotten
Tel.: 0 60 44/6 00 91 48
Fax: 0 60 44/43 94
Email: g.schemenau@reha-schotten.de
www.reha-schotten.de/

Schmidt, Eckart
Verbund Sozialtherapeutischer Einrichtungen (VSE Celle)
Bahnhofstr. 29
29221 Celle
Tel.: 05141/9 92 98-13
Fax: 05141/9 92 98-13-29
Email: e.schmidt@vse-celle.de

Schomaker, Wilhelm
Einrichtungsleiter
Kinder- Jugend- und Familienhilfe
Hermann-Josef-Haus Urft
Urfttalstr. 41
53925 Kall
Tel.: 02441/8 85-0
Fax: 02441/8 85-95
Email: schomaker@hjh-urft.de
www.hjh-urft.net

Stobbe, Brigitte
Abteilungsleiterin
Landesbetrieb Erziehung und Beratung
Hilfen zur Erziehung LEB 27
Eißendorfer Pferdeweg  40
21075 Hamburg
Tel.: 0 40/79 01 94 25
Fax: 0 40/79 01 94 17
Email: brigitte.stobbe@leb.hamburg.de
http://fhh.hamburg.de/stadt/Aktuell/weitere-einrichtungen

Stürtz, Hanne
Geschäftsführerin
Deutsches Institut für Jugendhilfe und Familienrecht e. V.
Poststr. 17
69115 Heidelberg
Tel.: 0 62 21/98 18-10
Fax: 0 62 21/98 18-28
Email: stuertz@dijuf.de
http://www.dijuf.de

Tetzlaff, Matthias
Jugenddorfleiter
Jugenddorf Göddenstedt
Christl. Jugenddorfwerk Deutschland e. V.
Alte Dorfstr. 3
29571 Rosche
Tel.:058 03/98 75-0
Fax: 058 03/98 75-40
Email: matthias.tetzlaff@cjd.de
http://www.cjd-jugenddorf-goeddenstedt.de

Ungeheuer-Eicke, Anita
Erziehungsleiterin
Jugendhilfezentrum Johannesstift
Platterstr. 72 - 78
65193 Wiesbaden
Tel.: 06 11/58 03 47
Fax: 06 11/58 03 53
Email: unei@johannesstift.de
http://www.johannesstift.de

Wagner-Kröger, Rosa
Fachreferentin
VPK Niedersachsen
Weissenburgerstr. 30
31134 Hildesheim
Email: wagner.kroeger@t-online.de

Weber, Ralf
Jugendhilfeplaner
Landkreis Saarlouis
Prof.Notton-Str. 1
66740 Saarlouis
Tel.: 0 68 31/44 42 20
Fax: 0 68 31/44 46 00
Email: ralf-weber@kreis-saarlouis.de
http://www.kreis-saarlouis.de/

Witte, Prof. Dr. Matthias
Universitätsprofessor
Philipps-Universität Marburg
Fachbereich Erziehungswissenschaften
Institut für Sportwissenschaft und Motologie
Barfüßerstr. 1
35037 Marburg
Tel.: 06421/28 23 953
Fax: 06421/28 23 973
Email: matthias.witte@staff.uni-marburg.de
http://www.uni-marburg.de

Witte, Dr. Stefan
Geschäftsführer
Stiftung kath. Kinder- und Jugendhilfe
im Bistum Hildesheim
Moritzberger Weg 1
31139 Hildesheim
Tel.: 0 51 21/938310
Fax: 0 51 21/938219
Email: witte@stiftung-erziehungshilfe.de
http://www.stiftung-erziehungshilfe.de

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